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Kurzfristige Teilnahme erwünscht: Studie zu Selbsthilfegruppen für Glücksspielende

• Wer besucht (k)eine Selbsthilfegruppe für Glücksspielende?
• Was motiviert Menschen mit Glücksspielproblematik zur Teilnahme?
• Was hält sie davon ab?
• Was erwarten Gruppenmitglieder von der Selbsthilfegruppe?
• Wie sind sie auf ihre Gruppe aufmerksam geworden?
• Welche positiven Effekte erleben sie (nicht)?

Für eine aktuelle Studie zu diesen und weiteren Fragen freut sich die Forschungsgruppe Glücksspiel der Universität Bremen noch über kurzfristige Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die entweder eine Selbsthilfegruppe und / oder eine Form professioneller Hilfe wegen einer Glücksspielproblematik in Anspruch nehmen.

Teilnehmende füllen einen Papierfragebogen aus und senden ihn (möglichst noch im Juli 2019) an die Universität zurück.

Bei Interesse nehmen melden Sie sich bitte bei Lydia Girndt, E-Mail girndt@uni-bremen.de, Tel. 0421 / 218-68705.

Weitere Informationen gibt es hier:
Studie Nutzung von Selbsthilfegruppen für Glücksspielende